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Wirtschaftsregion Lausitz ZukunftsdialogGemeinsam Perspektiven entwickeln.

Industriekultur weiter denken!

Seit dem Jahr 2016 läuft der spannende Prozess infrastrukturelle Impulse an Standorten der Lausitzer Industriekultur zu erzeugen. In Zusammenarbeit mit sechs Städten und Gemeinden im Lausitzer Seenland und der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH bewertete das IBA-Studierhaus e.V. die Potenziale der Industriekultur in der Region, identifiziert deren Entwicklungsmöglichkeiten und erarbeitet hierfür bis zum Jahr 2019 maßgeschneiderte Konzepte für die jeweilige infrastrukturelle Entwicklung am und um den Standort. Eine umfangreiche Bestandsaufnahme bei den beteiligten Kommunen: die Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf mit dem Besucherbergwerk F60 am Bergheider See, die Stadt Großräschen mit den IBA-Terrassen, die Stadt Uebigau-Wahrenbrück mit dem Technischen Denkmal Brikettfabrik LOUISE in Domsdorf, die Gemeinde Plessa mit dem Kraftwerk und dem Kulturhaus, die Stadt Lauchhammer mit den Biotürmen und die Stadt Senftenberg mit dem Industriepark und der Gartenstadt Marga bildet nun die Grundlage.

Im Konkreten wird beispielsweise für das Technische Denkmal Brikettfabrik LOUISE in Uebigau-Wahrenbrück ein Nutzungs- und Nachhaltigkeitskonzept unter der Betrachtung von 3 Szenarien („Nullvariante“/ „Weiter-so-Variante“ / „Weiterentwicklungsvariante“) erarbeitet. Die an-gestrebte Weiterentwicklung des Standortes wird durch das ENERGIE-Denkmal, um die gewerblichen Module ENERGIE-Hof und ENERGIE-Bildung erweitert.

Am Standort der IBA-Terrassen in Großräschen wurde in der ersten Hälfte von INKULA nach der Bestandsanalyse gemeinsam mit der BTU eine Planungswerkstatt zur Weiterentwicklung der IBA-Terrassen als „Innovationswerkstatt“ durchgeführt. In der zweiten Projekthälfte geht es um die Entwicklung einer auf dieser Machbarkeitsstudie aufbauenden Betriebsstruktur sowie die zu entwickelnde bauliche Infrastruktur.

Für das Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld wurde in der ersten Hälfte des Projektes INKULA in Zusammenarbeit mit der TU Kaiserslautern eine Analyse ausgearbeitet um die dörfliche und überörtliche Entwicklung zu untersuchen. Aufbauend auf die so erstellte Untersuchung soll in der zweiten Hälfte der Projektlaufzeit die verkehrliche Anbindung des Standortes näher betrachtet werden.

Ansprechpartner

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