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Wirtschaftsregion Lausitz ZukunftsdialogGemeinsam Perspektiven entwickeln.

Verarbeitungstechnikum Biopolymere

Biobasierte Kunststoffe und deren Anwendungen stehen seit vielen Jahren im Fokus der Forschung des Fraunhofer IAP. Die Entwicklung von Polylactiden (PLA) mit verbesserten Gebrauchseigenschaften bildet dabei einen Schwerpunkt.

Im Verarbeitungstechnikum Biopolymere Schwarzheide am BASF-Standort Schwarzheide werden marktgängige und neue biobasierte Kunststoffe verarbeitet. Mittels industrienaher Anlagentechnik werden die Forschungsergebnisse geprüft und praxisnah umgesetzt. Dabei wird ein großes Spektrum der in der Thermoplastverarbeitung etablierten Verarbeitungsverfahren abgedeckt.

Mit Hilfe umfangreicher Analysetechnik können die Eigenschaften von Kunststoffen detailliert untersucht und bewertet werden. Dies betrifft einerseits die Bestimmung von Rohstoffeigenschaften, um zu prüfen, welches Verarbeitungsverfahren geeignet ist. Andererseits werden die Endprodukte hinsichtlich ihrer Produkteigenschaften untersucht.

Wir nutzen den Standortvorteil im Chemiepark, um die Ergebnisse der FuE-Arbeit schneller zum Markt zu transferieren.

Über eine Integration des Verarbeitungstechnikums in lokale und überregionale Netzwerke und Verbundstrukturen wird das Ziel verfolgt, klein- und mittelständische kunststoffverarbeitende Unternehmen bei der Einführung biobasierter Kunststoffe in die Produktionsprozesse zu unterstützen.

Quelle: Fraunhofer IAP

Leichtbautechnologien am Standort Wildau

Am 8. Juni 2018 wurde der Grundstein für ein neues Büro- und Laborgebäude in Wildau gelegt

Zwei Imprägnieranlagen und eine industrielle Mikrowelle für die energieeffiziente Herstellung faserverstärkter Leichtbauteile können künftig in einzigartiger Weise am Standort Wildau des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP miteinander kombiniert werden. Hier konzentriert der IAP-Forschungsbereich PYCO bald seine gesamte Leichtbau-Kompetenz.

Leichtbauanwendungen für Luft- und Raumfahrt, Automotive, Windkraftanlagen und Schienenfahrzeuge stehen im Fokus des Forschungsbereichs Polymermaterialien und Composite PYCO des Fraunhofer IAP. Bereits seit 26 Jahren erforscht PYCO duromere Faserverbundwerkstoffe auf Basis von Reaktivharzen, die höchste Ansprüche erfüllen müssen. Bisher waren die Technologien zu Synthese, Harzformulierung und Bauteilherstellung auf drei verschiedene Standorte in Teltow und Wildau verteilt.

Quelle: Pressemitteilung des Fraunhofer IAP vom 08.06.2018

Ansprechpartner

Verarbeitungstechnikum Biopolymere Fraunhofer IAP Schipkauer Str.1 BSW-Standort A 754 01987 Schwarzheide Thomas Büsse Tel.: +49 331/568-3403 Homepage

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