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Energieregion Lausitz reicht Zuwendungsantrag zum
Modellvorhaben Lebendige Regionen ein

Die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH hat einen Zuwendungsantrag für das Modellvorhaben Raumordnung Lebendige Regionen – aktive Regionalentwicklung als Zukunftsaufgabe mit dem Titel "Mobilitätsmanagement für eine bessere Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung" für den Wirtschaftsraum Spreewald am 27. Mai 2016 eingereicht.

Fachkräftesicherung,Daseinsvorsorge, demografischer Wandel, Klimaschutz, sanfter Tourismus – diese Vielzahl an Themen beschäftigen die Projektgruppe, um eine Mobilitätsstrategie für den Wirtschaftsraum Spreewald zu erstellen.

Das Modellvorhaben fördert und erprobt integrierte Ansätze für eine ganzheitliche Regionalentwicklung. Neben der Daseinsvorsorge werden für die nachhaltige Entwicklung der Regionen weiterhin die wirtschaftliche, soziale und ökologische Situation betrachtet. Aufgrund der geografischen Besonderheit des Wirtschaftsraumes Spreewald, wird seit längeren darauf gedrängt, ein integriertes Mobilitätskonzept zu erstellen. Das Ziel, dass sich die Projektgruppe steckt, ist die Sicherung und Verbesserung des Mobilitätsmanagements. Herausforderungen durch saisonale Mobilitätsangebote für Touristen im Bereich der Fachkräftesicherung benötigen ebenso wie die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum Lösungsansätze. Eine Überführung in konkrete Umsetzungsmaßnahmen ist deshalb geplant.

Die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH leitet das Projekt, in welchem eine Vielzahl an regionalen Akteuren eingebunden sind. Bereits im November 2015 ist die Energieregion Lausitz dem Aufruf gefolgt und hat die Projektskizze beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur abgegeben. Diese hat den Fördermittelgeber neugierig gemacht. Am 03. März 2016 fand eine Bereisung der vom Ministerium beauftragten Projektassistenz und eines Vertreters des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) statt. Der Ehrgeiz der mitwirkenden Akteure und der Projektansatz haben den Fördermittelgeber überzeugt und der Antragsteller wurde aufgefordert, einen Zuwendungsantrag einzureichen. Voraussichtlicher Projektstart ist dann der 1. Oktober 2016.

Um die Ziele des Projektes zu erreichen, wird zunächst eine Analyse der Gesamtsituation im Mobilitätsbereich der Wirtschaftsregion Lausitz erfolgen. Best Practice Beispiele werden ebenfalls auf regionale Transferierbarkeit hin bewertet. Ein wichtiger Aspekt ist der Beteiligungsprozess, um bedarfsgerechte Maßnahmen im dritten Arbeitsschritt abzuleiten. Alternative Bedienformen und der Einsatz von Elektromobilität stellen jetzt schon Grundbausteine bei der Maßnahmenentwicklung dar. Am Ende des Projektes wird die Umsetzung vorbereitet.

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