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Frühling für mutige Köpfe

Mit der Gemeinde Schönefeld im Gespräch: Zeit für neues Denken

Kein Standgas und kein Rückwärtsgang im Kopf – beides ist abgeschafft in der Gemeinde Schönefeld bei Berlin. Mit Entschlossenheit und Mut haben Bürgermeister Dr. Udo Haase und seine Verwaltung der aus mehreren Ortsteilen bestehenden Gemeinde einen Wachstumsschub ermöglicht – und das nach Recht und Gesetz notfalls auch, wenn übergeordnete Instanzen zu lange im Paragrafennetz festhingen. Dabei ist die Lebensqualität nicht auf der Strecke geblieben, sondern fast schrittgleich mitgewachsen. Die Lage an Autobahnen und dem Berliner Großflughafen war dabei nicht gerade ein Hindernis – doch die entscheidende Zutat des Rezepts ist eine andere: Ein progressives, neues Denken in Sachen Strukturausbau und Zielorientierung. Grund genug für Torsten Bork, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz (WR.Lausitz) zum Erfahrungs- und Ideenaustausch nach Schönefeld zu fahren.

„Bei uns in der Ober- und Niederlausitz ist jetzt Frühling für mutige Köpfe. In der Gemeinde Schönefeld im Landkreis Dahme-Spreewald können wir uns ansehen, was aus guten Ideen und Tatkraft für den Strukturwandel wachsen kann: eine neue Wirtschaftsblüte, die organisch wächst“, so Bork.

WR.Lausitz-Geschäftsführer und sein Gastgeber Dr. Haase sind sich einig: „Die bessere Verkehrsanbindung der Lausitz an den Flughafen jetzt und in Zukunft und an Berlin – das ist Wachstumsstoff für ordentlich Schubkraft in Richtung Zukunft“, sagt Dr. Haase.
Dabei setzt Bork ganz klare Prioritäten: „Die Strecke Bautzen – Hoyerswerda ist eine entscheidende Achse, die auch die Oberlausitz schnell an Berlin heranbringen kann und muss. Kombiniert mit einer Linie Cottbus – Schönefeld erreichen die Menschen in der Lausitz eine neue Dimension von Geschwindigkeit und Dynamik. Damit kommen wir buchstäblich richtig voran“, konstatiert Bork.

Zweites Schlüsselthema der beiden Praktiker: mehr „Dünger“ für die Digitalisierung. Zum Beispiel, indem man bei der Energiewende nicht nur an Megavolt, sondern auch Megabits denkt. „Hier müssen wir nachlegen und, vor allem, zulegen. Das heißt im Klartext: Wenn z.B. neue, unterirdische Stromtrassen von Vision zu Wirklichkeit werden, sollten gleich Glasfasertrassen als entscheidende Kabel mitverlegt werden. Einmal aufgraben, um viele Probleme und Aufgaben in einem Zug zu lösen“, fordert Bork.                                                                     

„Dieses proaktive Handeln mit vielzitierter Synergie sollte längst selbstverständlich sein. Regeln und Richtlinien sind zum Ermöglichen, nicht zum Ausbremsen da“, ergänzt Dr. Haaseals bekennender Praktiker.

Auf die kleinmütigen Spaltereien in der Debatte um Speckgürtel und Peripherie wollen Bork und Haase weder Zeit noch Kraft verschwenden. Nicht nur negativ, auch produktiv hänge schließlich alles mit allem zusammen. „Denkgrenzen im Kopf sprengen: So entsteht Neues und Besseres. Eine für alle in Arbeit und Freizeit lebenswerte Region mit Zukunft gelingt dann, wenn wir sie selbst in die Hand nehmen. Darin sind wir uns einig“, so das Resümee vonBork und Dr. Haase. Der Erfahrungsaustausch wird fortgesetzt.

Quelle: Pressemitteilung der WR.Lausitz vom 25.03.2019

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