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In neun Tagen neun europäische Hauptstädte

Ein guter Teil des Weges lag schon hinter der eTourEurope als sie am 15. Mai 2015 auf Initiative der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH in Cottbus Stopp machte. Sozusagen am Eifel-, Fernseh- und Spremberger Turm vorbei, trafen die ersten Fahrer überpünktlich am Ladesäulenpark der BTU Cottbus-Senftenberg ein.

„Diesen eMeetingpoint – also einen zentralen Ladetreffpunkt der Tour - haben wir organisiert, damit erfahrene eFahrzeugnutzer und Experten sich austauschen können und Besucher einen leichten Zugang zur elektromobilen Welt erfahren. Gleichzeitig zeigt es auch wie leistungsfähig die Elektrofahrzeuge heute schon sind und es ist ein Signal zum weiteren Infrastrukturausbau.“, so Norman Müller, Geschäftsführer der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH. „In einer zukünftigen Verkehrspolitik spielt die Elektromobilität eine ganz entscheidende Rolle. Regional erneuerbar erzeugter Strom wird für die umweltfreundliche Fortbewegung genutzt. Darüber hinaus sollen perspektivisch die Fahrzeuge auch als mobile Speicher nutzbar werden. Summierte Elektrofahrzeugbatterien könnten so zur Vorhaltung nötiger Speicherreserven auf lokaler Ebene sowie zur Erbringung von Systemdienstleistungen verwendet werden und damit zur Bewältigung der Energiewende beitragen.“, führt Norman Müller weiter aus.

Auch in Cottbus trafen sich eFahrer, die nicht die komplette e-Rallye mitmachen, aber trotzdem Teil des großen Events „1000 EVs in motion!“ (1.000 Elektrofahrzeuge in Bewegung) werden wollten. Jeder eFahrer erhielt eine fortlaufende Nummer. Diese Bilder werden in Kürze im Internet veröffentlicht. In Cottbus haben sich rund 24 Elektrofahrer angemeldet. Dies ist im Tourenvergleich ein beträchtlicher Wert. Den Besuchern bot sich die Gelegenheit, Probefahrten mit Elektrofahrzeugen zu absolvieren.

Insgesamt 30 Ladestopps absolvierten die Rallyeteilnehmer in zwölf Teams auf 4.200 Kilometern. Nach Cottbus folgten noch die Hauptstädte Prag, Budapest und Wien bevor die Tour am 17. Mai 2015 in München endete.

Weiterführende Informationen und einen kleinen Bericht vom jüngsten Teilnehmer der Rallye finden Sie hier.

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