Mittendrin: Elektrische Kommunalfahrzeuge mit extra Energieeinheit

Die europäische Richtlinie „Clean Vehicles Directive“ wurde in Deutschland mit einem Gesetz umgesetzt, das dem öffenlichen Auftaggeber verbindliche Quoten für die Beschaffungvon sauberen sowie emissionsfreien Fahrzeugen vorgibt. Dies beeinflusst die Firma Fiedler Maschinenbau und Technikvertrieb erheblich, erledigen doch eine Vielzahl von Arbeitsgeräten des Mähens und Kehrens, der Bewässerung, der Unkraut-, Laub- und Abfallbeseitigung sowie des Winterdienstes kommunale Aufgaben. Mit der Umstellung der kommunalen Fahrzeugflotten auf Elektromobile kommt die Leistungsfähigkeit und die Einsatzfähigkeit der Arbeitsgeräte schnell an ihre Grenzen. Der Geschäftsführung war deshalb schnell klar: „Die zukünftige elektrische Nutzfahrzeugaufstellung der Kommunen benötigt eine leistungsstarke Energieversorgung an Bord.“ Das Programm „Unternehmen Revier“ unterstützt nun die Entwicklung eines serienreifen „Range-Extender“, eine kompakte Motor-Generatoreinheit. Ein kompakter Bauraum, Leistungsbedarfe größer 50 kW und der Vorteil der Absicherung des Arbeitseinsatzes des Nutzfahrzeuges ebnen den Marktzugang auch für die Nachrüstung. Die Produktpalette bis hin zur firmeneignen Steueeinheit für alle Arbeitsgeräte wird damit weiter künftigen Bedarfen angepasst.

Text: Lausitz Magazin Winterausgabe´22/23

Bild: Fiedler Maschinenbau und Technikvertrieb

Wirtschaftsregion Lausitz GmbH

Norman Müller

Bereichleiter „Unternehmen Revier“

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