„jwd“ auf brandenburgisch: „jeder will dahin“

–Landesmarketing startet neue Kommunikationsoffensive –Basis sind erneut Bestwerte für das Zuzugs- und Aufsteigerland

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Brandenburgs Landesmarketing gibt der erfolgreichen Entwicklung des Landes ein neues, einprägsames Label: Ab sofort wird aus dem landauf
landab bekannten „jwd – jaaanz weit draußen“ das werbende „jeder will dahin“. Der heutige Start der neuen Kampagne durch den für
Landesmarketing zuständigen Staatssekretär in der Staatskanzlei, Benjamin Grimm, erfolgte auch vor dem Hintergrund eines neuerlichen Zuzugsrekords und der Bestwerte im aktuellen Regionalranking des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Dachmarke mit dem Spruch ́Brandenburg. Es kann so einfach sein` bleibt natürlich erhalten.

Staatssekretär Grimm: „Jeder Marketingspruch ist immer auch Zuspitzung: Aber unser neuer Claim „jwd – Jeder will dahin“ hat auch einen wunderbar wahren Kern: Brandenburg hat sich von einem relativ ́unbeschriebenen weißen Blatt ́ zum führenden Zuzugs- und Aufsteigerland in Deutschland entwickelt. Wir wollen, dass sich dies noch mehr herumspricht. Denn Brandenburg ist mit seinem unschlagbaren Mix aus Natur und Freiraum, hoher Attraktivität für Fachkräfte, verfügbaren Flächen und moderner Industrie zu einem bevorzugten Standort zum Leben, Arbeiten und Produzieren geworden und hat sehr viel mehr Potenzial. Das wollen und werden wir heben.“

Das Landesmarketing wird dazu mit dem Motto: jwd – Jeder will dahin” in eine Kommunikationsoffensive gehen. Geplant sind u.a. Social Media Beiträgen und kreative Werbeaktionen bei Events vom Tag der Deutschen Einheit bis zum BRANDENBURG-BALL. Neu gestaltet ist auch die Kampagnenhomepage. Unter der bekannten Adresse www.es-kann-so-einfach-sein.de haben jetzt Hiergebliebene, Hergezogene oder vor Sehnsucht Zurückgekehrte mehr Raum für ihre Brandenburg-Gefühle.

Mit der Neugestaltung wurden auch Digitalauftritte des Landes werblich vereinheitlicht. Dort wie auf den Job-Portalen von Landesverwaltung und
Wirtschaftsförderung empfängt den Gast die Anmutung einer besonderen Live-Work-Balance im wasserreichsten Bundesland. Auch im Marketing für Studierende und für Agrarprodukte werden mittlerweile Elemente der Dachmarke „Brandenburg. Es kann so einfach sein.“ genutzt.

Hintergrund: Nach Angaben des Landesamtes für Statistik sind im letzten Jahr 83.360 Neubürger nach Brandenburg gezogen. Das sind nochmal über 3.000 mehr als im auch schon sehr erfolgreichen Jahr 2020. Führend ist Brandenburg erneut beim Saldo der deutschen Binnenwanderung. Unter Abrechnung aller Wegzüge blieben fast 17.000 Bundesbürger mehr im Land als Brandenburger in andere Bundesländer gingen.

Das aktuelle Regionalranking des Instituts der Wirtschaft kommt mit Blick auf Brandenburg ebenfalls zu einem positiven Fazit: Das Land weist demnach trotz des Pandemie-Dämpfers eine robuste Entwicklung auf. Im deutschlandweiten Regionalranking von IW Consult, das vom Beratungszweig des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zweijährlich erstellt wird, setzt sich Brandenburg mit mehreren Landkreisen nicht nur in Ostdeutschland an die Spitze, sondern arbeitet sich schrittweise in die erste Liga der dynamischsten und attraktivsten Regionen Deutschlands vor:
– Durch Neuansiedlungen, u.a. von Microvast, BASF oder Tesla ist Brandenburg weiterhin auf dem Erfolgspfad: Die Landkreise Dahme-Spreewald
(11), Teltow-Fläming (20) und Potsdam-Mittelmark (35) liegen als einzige ostdeutsche Regionen in den Top 35 des Niveaurankings von IW Consult. Vier der fünf stärksten Regionen im Osten liegen in Brandenburg.
– Dynamische Entwicklung „über den Speckgürtel hinaus“: Gerade ländliche Regionen weisen ein hohes dynamisches Potenzial auf und auch die
Landkreise „aus der zweiten Reihe“ werden immer beliebter bei Zuzüglern.
– Brandenburg belegt bei der Nettozuwanderung von 30- bis 50-jährigen Fachkräften den Spitzenplatz. Bei den 25- 30-Jährigen liegt das Land in
diesem Ranking auf Platz 3

Quelle: Staatskanzlei des Landes Brandenburg

Staatskanzlei des Landes Brandenburg

+49(0)331-866 1251